Denise Tombers

Tierfotografie bedeutet für mich wunderbare tierische Persönlichkeiten in einem Foto festzuhalten. Was gibt es Schöneres als diese Geschichte in Bildern zu erzählen.
Denise Tombers Fotograf

Vita

2017 – heute

freiberufliche Fotografin

2018/19

Praxissemester bei Christopher Mick Fotodesign, Essen
Bereich Food-, Produkt- und Peoplefotografie

Feb 2020

Bachelor of Arts Fotografie

2016 – 2020

Fotografie Studium, Bachelor of Arts, University of Applied Sciences Europe, Iserlohn

2015/16

Work & Travel in Australien

2014/15

Gesellin bei Fotostudio Nieder Gmbh, Daun

Juni 2014

Gesellenprüfung im Fotografen Handwerk

2011 – 2014

Ausbildung im Fotografen Handwerk bei Fotostudio Nieder GmbH, Daun

Da komm ich her

Ich bin Fotografin aus Leidenschaft. Die Eifel ist meine Heimat und die Welt mein zu Hause. Nach der Lehre hat es mich erst einmal in das ferne Australien verschlagen und anschließend nach NRW zum Studieren. Jetzt bin ich wieder in meiner Heimat, der schönen Vulkaneifel, angekommen.

Wie ich zu den Tieren kam

Tiere und Fotografie gehören für mich einfach zusammen. Sie begleiten mich schon mein Leben lang. Sowohl die Tiere wie auch die Fotografie. Erst waren es nur Hunde und Katzen. Damit bin ich aufgewachsen. Dann folgten die Pferde, die mich seit meinem 6. Lebensjahr nicht mehr loslassen. Mit 17Jahren bekam ich mein erstes eigenes Pferd. Fünf Jahre später folgte das zweite, da wir die Pferde seitdem selber halten. In Australien habe ich eine Liebe für Schafe entdeckt, als ich auf einer Schaffarm die Pferde trainiert habe.

Fotografie, die Tiere und ich

Die Kamera ist stets mein Begleiter. Sie sammelt und bewahrt kleine Geschichten, schafft Erinnerungen, bewahrt diese, ist Gedächtnis. Tiere bedeuten mir eine Menge. So sehr, dass ich ihnen meine Bachelorarbeit gewidmet habe. Ich möchte den Menschen zeigen, wie wichtig Tiere für uns Menschen sind. So ist ein Dokumentarfilm entstanden, in dem ich mich mit der Frage beschäftigt habe, welche Kraft in der Verbindung zwischen Mensch und Tier liegt. Dafür habe ich drei unterschiedliche Protagonisten interviewt, um zu erfahren, welche Tiere ihr Leben bereichern und was Tiere ihnen bedeuten.

Wie die Fotografie in mein Leben kam

Mit der Fotografie war es ähnlich. Angefangen hat alles mit einer analogen Kompaktkamera, die ich zur Kommunion geschenkt bekommen habe. Ständig war ich damit bei den Pferden in meinem Dorf. Ich wollte und musste doch meine Lieblingstiere festhalten. Dazu kamen noch unsere Familientiere, später sämtliche Blumen und Insekten, die ich im Garten finden konnte. Seitdem ist die Kamera mein ständiger Begleiter bei all meinen Reisen.

Fotografie ist, wie eine Reise, bunt und farbenfroh

Es ist ein Wegabschnitt, den ich mit der Kamera gehe, um zu sammeln, zu dokumentieren, zu bewahren.

Mit Hilfe der Fotografie entdecke ich die Welt. Ich sammle Erinnerungen und kleine Kosmen, mit viel Empathie und Hingabe. Dabei ist der Moment von Bedeutung. Es ist das Festhalten eines Augenblicks zu einer ganz bestimmten Zeit. Im nächsten Moment ist alles ganz anders. So wurde aus dem Hobby der Beruf. Erst kam die Fotografenlehre und dann das Studium der Fotografie, zusammen mit Kommunikationsdesign, das ich letztes Jahr (Feb. 2020) erfolgreich mit einem Bachelor of Arts in Fotografie abgeschlossen habe. Jetzt geht es in neue Abenteuer!

Falls ich mal nicht fotografiere

Wenn ich nicht gerade mit Fotografieren beschäftig bin oder Zeit mit meinen Tieren verbringe, findet ihr mich draußen in der Natur bei langen Wanderungen oder im Garten. Das Gärtnern ist eine weitere Leidenschaft von mir. Es ist ein tolles Gefühl seinen eigenen Pflanzen beim Wachsen und Gedeihen zuzuschauen. Dabei entstehen dann auch schon mal das ein oder andere schöne Foto von Tomaten oder Erdbeeren. Genau genommen sind es drei Themen, die ich mich beschäftigen – Tiere, soziales Engagement und Natur – am liebsten in Kombination und fotografisch dokumentiert.

Wollt ihr mehr über mich und meine Arbeit erfahren, dann meldet euch bei mir und ich schicke euch mein Artist-Statement mit einem kleinen Portfolio zu.

Ausstellungen

  • 27.08.21 – 26.09.21
    „Die Kunst zu helfen – 25 Jahre fiftyfifty“, NRW Forum, Düsseldorf
  • 18.04 – 04.06.2021
    „Nahtstellen“ Frauenmuseum, Bonn
  • 08.02 – 16.02.2020
    „Outro“ Bachelorausstellung, Fabrikanlage Maste-Barendorf, Iserlohn
  • 22.06.2019 – 30.09.2019
    „Verborgen / Hidden” Aliseo Art Project, Gengenbach
  • 08.06. – 24.06.2018
    Benefiz-Ausstellung 10 Jahre STAY!, in der fiftyfifty Galerie, Düsseldorf
  • 09.11.2017 – 25.01.2018
    Wanderausstellung „Housing First”, Auftakt: fiftyfifty Galerie, Düsseldorf
  • 17.03. – 26.03.2017
    „Ohne mich” im Onomato, Künstlerverein, Düsseldorf